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    Das sind Wir
    Träger
    Elternbeirat
    Öffnungszeiten

     Unsere pädagogische Arbeit richtet sich am Orientierungsplan für Bildung und Erziehung des Landes Baden-Württemberg aus. Dieser lädt ein, die Welt mit den Augen der Kinder zu sehen. Zentrale Fragen sind hierbei: „Was kann das Kind? „Was will das Kind?“ „Was braucht das Kind?“ „Wie erfährt das Kind die Welt?“ „ Wie wird es ein Mitglied der Gesellschaft?“ „Wie entwickelt es sich zu einem unverwechselbaren Menschen?“

    Elternbeiträge
    Leitbild
    Unsere Spielbereiche
    Das ist uns wichtig

    Es geht uns darum, die Kinder mit ihren individuellen Stärken und ihrem Können wahrzunehmen, sie in ihrer Entwicklung verlässlich zu begleiten und sie positiv zu unterstützen.

    Unser Tagesablauf
    Erziehungspartnersch

    Als aktiver Beobachter begleiten wir die Kinder durch den Kindergartenalltag. Hierbei legen wir großen Wert darauf, dass die Kinder ihren Alltag so selbstständig wie möglich gestalten können. Hierbei orientieren wir uns an dem Leitsatz von Maria Montessori:

    Kooperation
    Orientierungsplan

    „Hilf mir, es selbst zu tun!“

    Aktuelles
    Gästebuch

    Religionspädagogik:

    Fotogalerie
    Kontakt
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    • Wertschätzung gegenüber Umwelt, Menschen, Tiere und Pflanzen. Gemeinsam mit den Kindern gehen wir Schritte, zu einem verantwortungsbewussten Handeln im Alltag
    • geben wir ihnen einen Raum in dem sie sich angenommen und akzeptiert fühlen   

    Da wir eine katholische Einrichtung sind, nimmt die religiöse Erziehung einen wichtigen Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit ein, sie ist die Grundlage unseres Handelns. Hierbei gehen wir auf die jeweilig Lebenssituationen, sowie Lebensfragen der Kinder ein und setzen uns damit auseinander. Wir möchten den Kindern Werte und einen erlebbaren,

    "echten" Glauben vermitteln.      

     Intensive Sprachförderung:

    Jeweils an zwei Vormittagen in der Woche arbeitet Frau Beck mit den Kindern, die eine Sprachförderung benötigen.

    Die inhaltlichen Leitsätze hierbei sind:

    - den Sprachbesitz der Kinder aufmerksam wahrnehmen

    - den Kindern das eigene Sprechen und Hören bewußt machen

    - für die Kinder Lernkontexte einrichten, in denen sie ihr Hörverstehen und Sprechverstehen erweitern

    - bei den Kindern durch Bücher, Geschichten, Märchen, Lieder die Freude am Sprechen, am Hören und am Nacherzählen wecken

    - Beim Hören und Sprechen die Ohren schärfen und die Aussprache verfeinern

    - mit den Kindern in ihrer Umwelt und in Büchern auf Wortschatz-Suche gehen

    - den Kindern durch Fragen und Antworten, Erzählen und Zuhören das Wechselspiel von Hören und Sprechen erschließen

    - den Kindern bei Rede und Gegenrede Wert von Regeln für Sprache erkennen lassen

    - den Kindern über Alltagssituationen und Rollenspiele unterschiedliche Sprach- und Mischformen erschließen

    Morgenkreis:

    Jeden Morgen treffen sich die Kinder um 10.45 Uhr in ihrer eigenen Gruppe mit den jeweiligen Erzieherinnen.

    Gemeinsam wird ein Begrüßungelied gesungen und die Namen in Silben geklatscht.

    Danach wird das Datum besprochen: Wochentag, Monat, Jahreszahl. Mit einer Perlenkette wird die aktuelle Tageszahl verdeutlicht.

    Ebenso wird das aktuelle Wetter besprochen.

    Nach dem Erzählkreis, bei dem jedes Kind berichten kann, beenden wir die Runde mit einem Gebet.

    Angebote:

    Jeden Dienstag und Mittwoch ist von 11.00 Uhr bis 11.45 Uhr Angebotszeit für alle Kinder. Gruppierungsarten:

    altershomogene Gruppe, Mädchen/Jungengruppe, Interessengruppe, Projektgruppe. 

    Die Angebote stehen immer unter einem gemeinsamen Thema /Rahmenplan, der von der Erzieherinnen erarbeitet wird und alle Bereiche beinhaltet.

    Vorschultreff:

    Als besondere Vorbereitung auf die Schule findet jeden Montag ein spezielles Angebot für alle Vorschulkinder statt.

    Haustreff:

    Am Freitag ist der große Haustreff für alle Kinder von 10.00 Uhr bis 10.30 Uhr im Sportstudio.

    Hier wird gemeinsam gesungen und Aktuelles besprochen (Kinderkonferenz)

     Portfolio:

     Alle Kinder in unserer Einrichtung, die ab dem 30.09.2003 geboren sind, besitzen einen Portfolioordner. Dieser Ordner steht im jeweiligen Gruppenzimmer jedes Kindes, an einem für das Kind zugänglichen Ort. Das Kind entscheidet selbst über den Inhalt des Portfolios und wem (anderer Kinder, Eltern?) es Einblick in den Ordner gewährt. Die Eltern bezahlen für die Anschaffung des Ordners und die mit der Zeit hinzu kommenden Fotos einen kleinen Unkostenbeitrag.

     Portfolio ist eine Dokumentation von Bildungs- & Lerngeschichten (mit Fotos, Bildmaterialien…), kurz eine Entwicklungsdokumentation. Das Wort Portfolio kommt aus dem lateinischen und setzt sich zusammen aus „Blatt“ & „tragen“ (ursprünglicher Sinn > Brieftasche).

     Das Portfolio beinhaltet eine ausgewogene Mischung aus bildlich-anschaulichen und schriftlichen Dokumentationen, die beweisen, wie das Kind im Laufe der Zeit sein Können weiterentwickelt, d.h. das Portfolio ist ein Katalog der „besten Werke“, das möglichst viel über den Besitzer und seine Persönlichkeit verraten soll. Materialien hierfür werden mit Aussagen bzw. Zitaten des Kindes oder mit erläuternden Kommentaren der ErzieherInnen versehen. Jeder Ordner enthält ein Register mit den folgenden Bereichen: Vorstellung des Kindes/ Selbstportrait, Vorstellung der Familie, Vorstellung des Kindergartens, Erlebnisse im Kindergarten, Werke des Kindes, Lerngeschichten, Zitate/ Aussagen des Kindes und Erlebnisse in der Familie.

    Beim Betrachten ist das Kind stolz. Es sieht anhand der Fotos, was und wie es etwas gelernt hat. Dadurch lassen sich für uns Erzieherinnen Themen der Kinder erkennen und Lernprozesse beobachten.

    „Lernen und Spielen sind für die Kinder ein und dasselbe“

    (Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen  Kindergärten. S. 27).

    Im Spiel machen Kinder ganzheitliche Entwicklungsprozesse durch und können ihre Persönlichkeit entfalten. Das Spiel ist eine eigenständige, schöpferische Leistung des Kindes. Im Spiel setzen  Kinder alle ihre Fähigkeiten aktiv ein. Sie sind interessiert, neugierig und konzentriert, erproben sich, experimentieren allein oder mit Spielpartnern. Sie handeln und beobachten die Wirkung ihres Handelns. Sie entdecken Zusammenhänge und erfahren, welche Eigenschaften die Dinge haben. Beim Spiel mit einem oder mehreren Spielpartnern entwickeln und erweitern die Kinder auch ihre sozialen und emotionalen Fähigkeiten. Sie müssen Absprachen treffen, Rücksicht nehmen, den eigenen Standpunkt angemessen vertreten und mit Konflikten umgehen. Somit ist das freie Spiel für die Entwicklung der Kinder von zentraler Bedeutung.

    Damit all dies gut gelingen kann, müssen die Kinder die Freiheit haben, zu wählen, was sie wann und wo, wie lange und mit wem spielen wollen.

    Wir ermöglichen den Kindern diese Freiheit durch unser offenes Raumkonzept. Sie können innerhalb der zeitlichen Rahmenbedingungen und unter Beachtung der bestehenden Regeln jederzeit ihr Spiel und ihr Handeln selbst gestalten. Die Kinder entscheiden selbst, ob sie im Gelben, Roten, Grünen Zimmer arbeiten wollen, oder im Bistro essen, oder im Sportstudio turnen wollen.

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    Kindergarten St. Raphael

    kindergarten.st-raphael@messkirch-sauldorf.de

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